Autor Thema: Star Trek - Unity One_S1_06_Prequel III  (Gelesen 5265 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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Star Trek - Unity One_S1_06_Prequel III
« am: 27.10.06, 01:10 »
Der dritte Teil, der spektakulären Zeitreise

Offizielles Cover by Mr.Ronsfield


Alternative Covers: Percy Keys & J.J. Belar

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« Letzte Änderung: 11.03.11, 13:22 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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« Antwort #1 am: 30.01.07, 23:29 »
hat hier niemand was dazu zu sagen?
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« Antwort #2 am: 09.03.07, 20:52 »
Doch ich bezweifle das der Präsident die Zeit dafpür aufbringt einem einfachen Offizier eine Termin zu nenen für sowas hat er doch Adjutanten aber ansonst lieist sich auch der 6 Teil so gut wie die anderen .


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« Antwort #3 am: 09.03.07, 21:20 »
Vielleicht hatte der präsident zwischen zwei Terminen Zeit und wollte die frohe Botschaft selbst überbringen.
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« Antwort #4 am: 09.03.07, 21:22 »
Dann nehemen wir an er ist ein ehemaliger Offizier und deshalb der Sterneflotte zugetan   :kaffee


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« Antwort #5 am: 09.03.07, 21:30 »
Genau. Gute Lösung.
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« Antwort #6 am: 09.03.07, 21:32 »
Mein nächster Kritikpunkt ist folgender warum das Sternenflottenhauptquatier mit einem Tricoder durchsuchen die History sollte doch die nötigen Mittel habe das schneller und effektiver zu lösen oder ?


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« Antwort #7 am: 09.03.07, 21:34 »
Man hätte die Sensorenstrahlen entdecken können, deswegen haben sie es nicht getan.
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« Antwort #8 am: 09.03.07, 21:36 »
mich ich dachte das der Fotschrit der techologie soweit awäre aber gut . Hataber  trotzdem Spaß gemacht es zu lesen


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« Antwort #9 am: 09.03.07, 22:10 »
Das war das Ziel und ist die Hauptsache. Mir passieren halt auch ab und an logische Fehler.
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Selius

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« Antwort #10 am: 17.10.08, 04:40 »
Gut geschrieben und spannend, ich muss sagen mir macht das lesen richtig spaß. :]

Ich verstehe allerdings nicht wie sich Harrison aus dem Sternflottenhauptquatier so einfach Rausbeamen konnte, müsste das Gebäude nicht Abgeschirmt sein gegen Beamen, immerhin wurde er ja auch am Eingang kontrolliert.

Die Senatorin erkämpft sich einen Weg zwischen den zwei Sicherheitleuten, und Klir hat nichts besseres zu tun als einfach drauf los zuschießen. Nach meiner Meinung müsste in einem Raumhafen soviel Leute unterwegs sein das Klir kein freies Schußfeld haben konnte, und die Senatorin ja die Menschenmenge als Deckung genutzt hätte, da sie ja nicht Dumm ist.

Gefallen hat mir auch die Kadettenübung man bist du Brutal, aber das hat der Story so richtig Würze gegeben. :respect:
Bis bevor sich die Vulcanerin entdarnt hatte dachte ich bei den töten der Kadetten das es auch ein Kilngone sein könnte, aber das da raus kommt das es ein Verbündeter der Gorn ist die zusammen zu einer Allianz gehören hätte ich nicht gleich gedacht, aber so bindet sich natürlich auch die Prequelserie in die große UO-Story ein.

Für dumme :
Mit der Waffe das verstehe ich nicht, man schießt das Projektil wird abgefeuert beamt sich weg um zwei Meter vor den Opfer wieder aufzutauchen und weiter zufliegen, ähhhhhhh? ?(
- Normalerweise müsste die Waffe übelst schwer sein das sie ja einen eingebauten Transporter hat.
-Nach dem Entmetallisieren des Projektils, wie kann es da noch weiter fliegen, den in meinen Augen hört mit dem weg Beamen das Projektil auf zufliegen und wenn es wieder auftaucht müsste es einfach zu boden fallen.


Den vierten Teil aus der Prequelserie habe ich auch schon durch, lasse dir aber Zeit zum Antworten.  ;)

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #11 am: 17.10.08, 08:48 »
@ Selius
Zitat
Gut geschrieben und spannend, ich muss sagen mir macht das lesen richtig spaß.


Das höre ich immer wieder gerne. Wenn der Leser Spaß an meinen Geschichten hat, habe ich mein Ziel erreicht.

Zitat
Ich verstehe allerdings nicht wie sich Harrison aus dem Sternflottenhauptquatier so einfach Rausbeamen konnte, müsste das Gebäude nicht Abgeschirmt sein gegen Beamen, immerhin wurde er ja auch am Eingang kontrolliert.


Nicht unbedingt. Am Eingang wurde eine ganz normale Routinekontrolle durchgeführt und da er die bestanden hatte, durfte er sich frei bewegen und auch das Gebäude verlassen, da er ja schon kontrolliert war. Und wie er es verlässt, blieb ihm überlassen. Ein Dämpfungsfeld würde nichts bringen. Es ist ein nahezu öffentliches Gebäude, wie ein Rathaus, mit einigen gesperrten Bereichen. Es gehen dort auch Zivilisten Ein und Aus. Wahrscheinlich verfügt das SFC auch über eigene Transporterräume, hat man ja auch mal in TNG gesehen, damit sich die Admiräle und Angestellten bequem zu anderen Einrichtungen beamen können oder nach Hause. Und für jeden einzelnen der hunderte von Angestellten das Feld zu aktivieren und zu deaktivieren, wäre unwirtschaftlich und Energieverschwendung. Das Gebäude verfügt sicher über ein Feld, das in Krisenzeiten aktiviert werden kann. Außerdem kann man solch einen Transport an der Ionenspur zurückverfolgen. Dumm war eben nur, dass die History, nicht mehr da war.

Zitat
Die Senatorin erkämpft sich einen Weg zwischen den zwei Sicherheitleuten, und Klir hat nichts besseres zu tun als einfach drauf los zuschießen. Nach meiner Meinung müsste in einem Raumhafen soviel Leute unterwegs sein das Klir kein freies Schußfeld haben konnte, und die Senatorin ja die Menschenmenge als Deckung genutzt hätte, da sie ja nicht Dumm ist.


Er hat nicht einfach drauf losgeschossen. Soweit ich mich erinnere, hat sich um die Gefangene und die Sicherheitsleute ein Kreis von Schaulustigen gebildet, so hatte Jaqueline genug Platz für ihre Flucht, bevor sie auf den ersten Schaulustigen stieß und bevor das geschah, schoss ihr Klir in den Rücken.

Zitat
Gefallen hat mir auch die Kadettenübung man bist du Brutal, aber das hat der Story so richtig Würze gegeben.


Auf diese Szene bin ich auch heute noch ziemlich stolz. Ich fand sie musste so brutal sein, um den Schrecken zu vermitteln, den die Kadetten erleben. Außerdem hab ichs gern ein wenig finster. Freut mich, dass es dir gefällt.

Zitat
Bis bevor sich die Vulcanerin entdarnt hatte dachte ich bei den töten der Kadetten das es auch ein Kilngone sein könnte, aber das da raus kommt das es ein Verbündeter der Gorn ist die zusammen zu einer Allianz gehören hätte ich nicht gleich gedacht, aber so bindet sich natürlich auch die Prequelserie in die große UO-Story ein.


Wieso denn ein Klingone? Das sind enge alliierte der Föderation. Die haben keinen Grund, Belar und Sovrane zu töten. Im Gegenteil. Die Prequelserie war dazu gedacht, Dinge zu erklären, die im Piloten versäumt habe zu erklären und eröffnet somit den eigentlichen Tanz.

Zitat
Für dumme :
Mit der Waffe das verstehe ich nicht, man schießt das Projektil wird abgefeuert beamt sich weg um zwei Meter vor den Opfer wieder aufzutauchen und weiter zufliegen, ähhhhhhh?  
- Normalerweise müsste die Waffe übelst schwer sein das sie ja einen eingebauten Transporter hat.
-Nach dem Entmetallisieren des Projektils, wie kann es da noch weiter fliegen, den in meinen Augen hört mit dem weg Beamen das Projektil auf zufliegen und wenn es wieder auftaucht müsste es einfach zu boden fallen.


Na eben nicht. Es gibt die sogenannten Mikrotransporter, so einen siehst du in ST X. Das ist das Ding, das Data benutzt, um den Captain zu retten und ist gerademal so groß, wie eine Pillendose. Kann man also bequem in ein Gewehr einbauen. Das Projektil wird abgefeuert und wird noch während des Bewegungsmoments weggebeamt, wenn es dann wieder materialisiert, setzt es durch die mitgebeamte Kinetik seinen Flug fort. Du kennst doch sicher Episoden, wo ein rennender Offizier im rennen gebeamt wird. Andere Situation, selbes Prinzip, wenn der gebeamte, im rennen entmaterialisiert wird, setzt er nach dem rematerialisieren, seinen Weg fort. Sieht man schön in einer Ent Folge. Da wars glaube ich Trip. Genauso ist es möglich, während einer Dematerialisierung auf jemanden zu feuern, der gerade gebeamt wird. Er wird dann trotzdem verletzt, sofern der Vorgang noch nicht weit genug war und noch \"Stoff\" zum durchschießen vorhanden war. Aber zurück zum Gewehr. Mein Gewehr ist eine Weiterentwicklung des TR-116 eines experimentellen Prototyps, der schon in DS9 Verwendung fand. Eine der besten Folgen wie ich finde.

http://memory-alpha.org/de/wiki/TR-116

Gruß
J.J.
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ulimann644

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« Antwort #12 am: 01.11.08, 15:23 »
Zweifellos habe ich in diesem Abschnitt den ersten schriftstellerischen Höhepunkt von dir gelesen - die Szene mit den drei ermordeten Kadetten kam unheimlich spannend und authentisch rüber. Einziger Kritikpunkt hier war die Aussage, dass man diese drei Kadetten nicht so schnell vermissen würde. Ich denke spätestens wenn die drei Kadetten am nächsten Morgen beim Feststellen der allgemeinen Anwesenheit ( ich denke mal sowas gibt es auf der Akademie ) wird man aufmerksam werden...

Sehr gut fand ich auch die Beschreibung des Scharfschützengewehres - in einer DS9 Folge wurde eine solche Waffe von einem Attentäter eingesetzt, der durch Wände hindurch zielen und schießen konnte. Da stellt man automatisch beim Lesen eine Verbindung her wenn man diese Folge gesehen hat - super verlinkt !!

Was mir dafür etwas zu leicht und zu schnell ging, war die Verhaftung der Senatorin - Auftraggeber von Attentaten schaffen sich, im Allgemeinen einen sicheren Fluchtweg, bevor sie ein solches Vorhaben in Auftrag geben. Andererseits: Man hat ja schon Pferde kotzen gesehen...

Auf jeden Fall werde ich mir sofort die Fortsetzung zu Gemüte führen, jetzt will ich wissen wie es weitergeht...

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #13 am: 02.11.08, 13:25 »
@ ulimann644
Zitat
Zweifellos habe ich in diesem Abschnitt den ersten schriftstellerischen Höhepunkt von dir gelesen - die Szene mit den drei ermordeten Kadetten kam unheimlich spannend und authentisch rüber. Einziger Kritikpunkt hier war die Aussage, dass man diese drei Kadetten nicht so schnell vermissen würde. Ich denke spätestens wenn die drei Kadetten am nächsten Morgen beim Feststellen der allgemeinen Anwesenheit ( ich denke mal sowas gibt es auf der Akademie ) wird man aufmerksam werden...


Wow, das freut mich zu hören. Gerade bei dieser Szene hatte ich das Bild ganz klar vor Augen und wusste genau, was ich da drin haben will, vielleicht lag es daran. Sicher wären die Kadetten irgendwann vermisst worden, aber dachte halt es wäre wie bei einem normalen studium, wo man sich mal frei nehmen kann und von den Vorlesungen fern bleibt. Aber da die Starfleetacademy eher eine militärische Einrichtung ist, wird es da wohl so eine Anwesenheitspflicht geben.

Zitat
Sehr gut fand ich auch die Beschreibung des Scharfschützengewehres - in einer DS9 Folge wurde eine solche Waffe von einem Attentäter eingesetzt, der durch Wände hindurch zielen und schießen konnte. Da stellt man automatisch beim Lesen eine Verbindung her wenn man diese Folge gesehen hat - super verlinkt !!


Genau daran war es angelehnt. Ich fand diese Waffe schon immer toll und dachte, es wäre eine perfekte Waffe für ein Highlevel Attentat.

Zitat
Was mir dafür etwas zu leicht und zu schnell ging, war die Verhaftung der Senatorin - Auftraggeber von Attentaten schaffen sich, im Allgemeinen einen sicheren Fluchtweg, bevor sie ein solches Vorhaben in Auftrag geben. Andererseits: Man hat ja schon Pferde kotzen gesehen...


Stimmt alles. Ich wollte aus Jaqueline ein echtes Opfer von Ränkeschmieden machen. Ich wollte es so darstellen, dass sie eigentlich aus guten Absichten handelt und unwissentlich dem Feind in die Hände spielt. Das ist nicht so ganz gelungen.

Zitat
Auf jeden Fall werde ich mir sofort die Fortsetzung zu Gemüte führen, jetzt will ich wissen wie es weitergeht...


Na dann, hau rein.

Gruß
J.J.
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Will Pears

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« Antwort #14 am: 19.07.09, 21:33 »
Also,

hier meine Gedanken, während des Lesens.

Anfangssituation mit Jaqueline: Ich finde es ziemlich merkwürdig, dass ihr erst hinter gewahr wird, wie dumm ihre Idee war und welchen großen Fehler sie gemacht hat. Das die  nicht weiter nachgedacht hatte bei dem Gespräch zuvor. Ich hätte mir da ne interessantere Verknüpfung vorgestellt. Tut mir leid, JJ...

Bei der Anfertigung der Besatzungsgebiete fiel mir was auf, wo ich noch mal nachhaken möchte. Du schreibst ja, dass die Föderation am meisten, die Klingonen am zweitmeisten und dann die Romulaner am wenigsten Verluste im Dominionkrieg gemacht haben. Warum wird nicht von prozentualen Werten gesprochen? Schließlich sollte es ja darum gehen, wie viel die einzelnen Reiche eingebüßt hätten. Denn dann hätten die Klingonen, von denen ja erwartet wird, dass sie 10 Jahre zum Wiederaufbau bräuchten im Gegensatz zu den Föderalen und Rommies, die meisten Kosten. Also, wie ist das?

Dann frage ich mich, wieso die Sache mit der Petition so außerordentlich schnell geht. Ich könnte mir vorstellen, dass ein so langfristig geplantes Projekt, im Vergleich zu den nach dem Dominionkrieg anfallenden Dringlichkeiten ne Kleinigkeit wäre, die man frühestens eine Woche danach ansetzt. Aber das ist natürlich dir als Autor überlassen, nur mich konnte es nicht überzeugen.

Das Foyer des HQ hat mich überraschenderweise sehr interessiert. Ich hätte keine so interessante Beschreibung erwartet, wobei du natürlich etwas mehr hättest ins Detail gehen können. Für meinen Geschmack war das zu sehr: Ich zähl mal auf, was da alles drin ist und dann gehts weiter.

Auch hätte mich interessiert, was sich der Admiral näher ansieht. Ob er sich über das verdeckte Bild wundert. Ein oder zwei Sätzchen hätten gereicht. Das hast du, wie ich beim Weiterlesen bemerke, bei dieser Tafel nachgeholt. Bei dieser Tafel drängt sich mir die Frage auf, wie hoch du denn die Verluste im Dominiion-Krieg schätzt. Für mich kamen da nämlich so einige Hundertmillionen in Frage. Aber die würden ja nur in einer sehr kleinen Schrift auf diese Tafel passen.

Das mit der Schwester wird doch sicher noch einmal in UO aufgegriffen oder? Wäre schade, wenn nicht, denn das wäre so eine Kleine Erwähnung, die ein Späteres Auftauchen authentisch erscheinen ließen. Das mit den Spitznamen ist zwar meiner Meinung nach einen Tick zu ausführlich, aber auch urkomisch. Mich wundert bloß, dass du nicht die Sache mit der schwarzen Hand für eine Weitere Anspielung auf SW genutzt hast.

So in der Art: \"...und weil er bei Wolf 356 seine Rechte Hand verloren hatte, deren Fehlen durch eine Prothese mit einem schwarzen Handschuh ersetzt wurde, nannten ihn manche Offiziere und Unteroffiziere \'Skywalker\', in Erinnerung an einen 2dimensionalen Film aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.\" Aber die Idee mit Ironfist ist auch nicht schlecht.

Auch interessant ist, dass die beiden, Belar und Sovrane, den ganzen tag Fruchtsaft trinken und als der Kater gerade vorbei zu sein scheint, sich nen Whisky genehmigen. Aber auch irgendwie verständlich bei der NAchricht, dass man morgen erschossen werden soll.

Der Plan mit den Ködern verwundert mich auch ein wenig. Schließlich müsste man ja nicht ankündigen, dass Sovrane und Belar nicht kommen, sondern könnte einfach die Sitzung ganz normal beginnen lassen und anstatt die beiden Repräsentanten des Taskforce-Projektes reinzuschicken,  alles abriegeln. Von der Dramatik her ist das aber schon interessant.

Das Beam-Bumm-Gewehr kommt also wieder zum Einsatz... So jetzt hast du Elemente aus Voyager-Zeitreisen, einer DS9 Mordserie, die Frauenabenteur à la Kirk... Abgesehen von dem Projekt Taskforce ist es ein bisschen Standartmäßig. Tut mir leid, JJ.

Du sagtest ja mal, dass du die Senatoren von der Story weiter nutzt in den anderen Geschichten, aber wenn die doch aus der Vergangenheit sind, dann dürften doch manche später gar keine Senatoren mehr sein?

Das mit den Kadetten, bei aller Liebe, ist völlig unnötig und noch dazu ziemlich stupide. Niemand, der ein Attentat plant entführt Kadetten, das führt in doppelter Hinsicht zu Aufregung. Außerdem: Eine Vulkanierin, die an Morden extremen Spaß hat? Ist die in Wahrheit vielleicht doch eher Romulanerin oder ist das vielleicht das Produkt, wenn vulkanische Eltern keine guten sind. Vielleicht wurde sie ja nur alleinerziehend erzogen?

Dann schreibst du, dass das Gewehr um 0,2 Zentimeter verzieht. Müsste es nicht eher um eienn Anteil in Winkel° verziehen, schließlich kommt es doch auf die Entfernung an oder ist das erzeugt durch das Beamen vor dem Einschuss?

Tholianer, ich nehm alles zurück, diesen Kristall-Tieren trau ich auch so einen Blödsinn vor einem Attentat zu.

Das mit den Tholianern und Gorn macht Sinn und gefällt mir. Endlich klärt sich der Hintergrund ein wenig. Ich frage mich nur, was die Tholianer in Zukunft daran hindern soll, dieselbe Mission noch einmal und immer wieder zu unternehmen, oder sogar zu einem dutzend verschiedener Zeitpunkte. Geburt von Belar und Sovrane, erstes Treffen, mitten im Dominionkrieg... Na, kommt da im Verlaufe der Story wohl noch ne Erklärung, ihc bin gespannt.

Erneut clevere Einfädelung mit der Vulkanischen Tarnung um an die Daten zu kommen. Mir stellt sich bloß gerade die Frage, wie die Tholianer auf der Erde überleben? Waren dass nicht die, die mindestes -100°C brauchten oder waren +100°C?

Mit diesen ganzen Erläuterungen macht die Zeitreise Story eindeutig mehr Sinn, die vielen erst mal unnötig erscheinenden Kleinigkeiten, und vor allem drückt das auch Kreativität aaus.

Bei dieser Szene auf dem Zeitschiff, gefällt mir der Logbucheintrag. Ich zitiere: \"Langsam mache ich mir Sorgen und die Zeit verrinnt immer schneller\" Das mit dem Verrinnen der Zeit könnte der doch noch beeinflussen ;D

So, das waren meine Gedanken, während des Lesens. Im Nachhinein verdichtet sich vieles und es kommt mir vor, wie ein sehr gut geschriebener Teil eines Romans, doch mein Hauptwunsch wäre eine etwas ausführlichere Umgebungsbeschreibung...

mfg
\"Auf jeden Topf passt auch ein Deckel - und komm mir nicht mit der faulen Ausrede du währst ein Wok...!!\" - Ulimann644 -




 

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