Autor Thema: Enterprise S5 - Realisierungskonzept  (Gelesen 21219 mal)

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Seba

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Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« am: 01.11.13, 18:53 »
Um das ganze Projekt ein wenig wieder voran zu bringen, stell ich hier mal mein Konzept zur Realisierung vor:


Ziel:
Das Ziel des Projektes soll es sein, eine Staffel von 19 Folgen in Romanform zur Veröffentlichung zu bringen. An diesen Projekt sollten besten Falles 6 Autoren beteiligt sein. Das bedeutet für jeden Autor 3 Folgen und für einen 4. Dies ist eine noch überschaubare Anzahl an Werken, die meiner Meinung nach realisierbar ist.
Das Wichtige dabei ist, jeden Autor so viel Freiraum wie möglich in seinem Werk zu gestatten. Hier wäre es sinnvoll das ein Autor aufeinander folgende Folgen oder welche mit selben thematischen Bezug schreibt. Auch über die Länge seiner Geschichte und das grundlegende Konzept soll der Autor selber entscheiden können.

Realisierung:
Das Projekt würde mit den verteilen der unten genannten Rahmenthemen beginnen. Jeder Autor sollte dabei sich die Themen annehmen, die ihn am meisten liegen. Sollte er mit den Themen nicht zufrieden sein, steht es ihn natürlich frei Eigene einzubringen.
Nachdem dies geschehen ist, macht sich jeder Autor daran ein Grobkonzept für jede seiner Folgen zu erstellen. Inhalt dieses Grobkonzeptes ist eine kurze Beschreibung der Handlung, der wichtigen Wendungen die über das Ende der Folge bestand haben könnten und die geplante Entwicklung der Charaktere.
Sobald jeder Autor sein Grobkonzept in einem eigenen Thread gepostet hat, kann man seine Konzepte mit den der anderen Autoren vergleichen und Überschneidungen und Verwicklungen mit den eigenen Folgen abgleichen.
Wenn alle Grobkonzepte gepostet und abgeglichen sind, kann jeder Autor mit einer seiner Folgen beginnen.
Sobald eine Folge fertig ist, wird für diese ein eigener Thread eröffnet und von den anderen Autoren kontrolliert. Die Kontrolle sollte sich allerdings auf den Inhalt selber beschränken.


Themen:
In diversen Interviews mit den Autoren der Serie gab es einige Hinweise auf Themen, welche in der fünften und darauf folgenden Staffeln eigebracht werden sollten.

1. Temporaler kalter Krieg
Der temporale kalte Krieg, welcher die Serie durch Staffel 1 und 2 getragen hat, in Staffel 3 kaum Erwähnung fand und mit den Beginn von Staffel 4 abprupt mit der Einführung und Vernichtung eines Feindes in Naziuniform beendet wurde, sollte eigentlich noch etwas weiter gehen.
So ist zum Beispiel die Identität des Auftraggebers der Suliban noch nicht geklärt. Laut einigen Hinweise sollte es sich bei diesen um einen Romulaner aus dem 26. oder 27. Jahrhundert handeln, welcher durch sein Handeln den Romulanern im künftigen romulanisch- föderalen Krieg einen Vorteile verschaffen wollte, damit es das romulanische Reich zu einer größeren Ausdehnung bringen könnte und den Effekt der Supernova, welche Ende des 23. Jahrhunderts Romulus vernichten wird, durch ein weit ausgedehntes Imperium mindern könnte.
Man könnte dieses Themengebiet wunderbar in der Pilotfolge wieder einführen. Laut den Autor von "Im finsteren Spiegel", war in dem Lebenslauf von Archer, welchen der Spiegelarcher an Bord der Defiant studierte, der Hinweis mit angegeben das Archer erst Admiral, dann Föderationspräsident wurde und ein langes erfülltes Leben lebte. Vier Tage vor seinem Tod, war er sogar noch beim Stapellauf der USS Enterprise, NCC 1701 als Ehrengast anwesend.
Hier könnte die Pilotfolge beginnen, wie Archer auf die Tribüne im Rollstuhl geschoben wird, natürlich von T'Pol. Während er schwach aber stolz seine Rede hält, bemerkt ein seltsam vertrautes Gesicht in der Menge vor ihm. Daniels. Er denkt nicht weiter darüber nach, da sein Geist ihn immer mehr im Stich lässt. Doch vier Tage später liegt Archer auf den Totenbett. Er verabschiedet sich von seiner Familie und danach kommt T'Pol rein. Doch es ist der getarnte Daniels, welches sich nun enttarnt und Archer offenbart, das der temporale Krieg neu entfacht wurde. Im Moment seines Todes, legt Daniels Archer ein Gerät auf die Stirn. Und mit den Worten "Es ist an der Zeit zurück zu kehren.", wird Archer wieder zurück in sein jüngeres Ich gesandt.

2. Der finstere Spiegel
Der Zweiteiler "Im finsteren Spiegel" sollte eigentlich nur der Auftakt zu einer Reihe von Folgen sein, welche allesamt im Paralleluniversum spielen. Sie sollten den Aufstieg von Imperatorin Hoshi und ihren Fall durch Archer und der Widerstandsbewegung zeigen. Archer wurde ja am Ende vergiftet, allerdings ist sein Tod nicht bestätigt und Hoshi wich am Ende der Frage aus, wo Archer denn sei. Sie bestätigte nicht seinen Tod.
Hieraus könnte man noch 3 Folgen machen, die lose in die Staffel mit eingestreut werden könnten. Hier wäre auch mein Interesse groß das selber zu verwirklichen.

3. Neues Besatzungsmitglied
Die Enterprise sollte in der 5. Staffel ein neues Besatzungsmitglied erhalten. Niemand geringen als den sympathischen Andorianer Shran. Wie er an Bord kam und welchen Posten er dort inne haben sollte war nich ganz ersichtlich. Hier wäre eine Art Offiziersaustauschprogramm, mit Hinblick auf die vebesserte politische Situtation und die Vorbereitung zur Gründung der Föderation, ein guter Vorwand. Im Gegenzug könnte ein Besatzungsmitglied der Enterprise zu den Andorianern kommen und dort seine Abenteuer erleben. Ich dachte dabei etwa an Malcom Reed.

4. Am Vorabend des Krieges:
Der romulanisch-föderale Krieg ist noch einige Zeit weg, dennoch könnte man in Staffel 5 vermehrt mit den Romulanern zu tun bekommen und den sich anbahnenden Krieg spürbar werden lassen.


Eigene Anliegen:

Was mir persönlich, besonderns in Staffel 4, auf die Nevern ging war die Zusammenfassung vieler Folgen als 2 und 3 Teiler. Klar, man wollte vor Ende der Serie so viele Themen wie möglich abarbeiten. Ich hoffe wir können bei Staffel 5 wieder zu Einzelfolgen zurückkehren. Mehr als zwei Zweiteiler sollte es nicht geben.

Zudem würde ich auch bitten deutsche Titel für die Folgen zu vergeben. Wir sind deutsche Autoren und schreiben in deutscher Sprache. Es wäre häuchlerich englische Titel zu wählen, nur weil sie cooler klingen. Zudem verwirren wir damit internationale Fans, die voller Vorfreude die Folgen anklicken und bitterlich enttäucht werden, dass sie in der Schule nicht Deutsch als Wahlfach erwählt haben.

Inhaltlich wäre ich auch dafür die Beziehung zwischen Trip und T'Pol zu klären. Dieses Hin und her dauert nun schon 3 Staffeln und wird, meiner Meinung nach, zu inflationär verwendet. In Staffel 5 sollte die Sache geklärt werden, in die eine oder andere Richtung und stattdessen Archers und auch Reeds (Andorianerin?) Liebesleben ein wenig Geltung bekommen.


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So, was haltet ihr von dieser Art der Vorgehensweise?
« Letzte Änderung: 01.11.13, 19:04 by Seba »
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #1 am: 01.11.13, 19:36 »
Also viele Ideen finde ich toll. Mirroruniverse und so weiter

Aber ein paar sachen, da habe ich mein Probleme mit.

Punkt 1: Der temporale kalte Krieg.

Bin ich absolut dagegen. dass sich Manny Coto und sein team davon schnell verabscheidet haben, hatte sicherlich seinen Grund.
An sich war das Konzept ja nicht schlecht, aber dass wieder aufzuwärmen halte ich für keine gute Idee. Bzw. für unsere kleine Hobbygemeinde nicht realisierbar.

Punkt 2: Shran als Crewmitglied

Eine sehr schwierige Bank. Vor allen zu diesen Zeitpunkt. a) wüsste ich nicht wie man das erklären sollte, IMO. Austauschoffizier und Co halte ich wegen T'Pol und Phlox etwas abgenudelt. Zudem ist er für so etwas so hoch im Dienstgrad.

und b) Shran ist eien tolle Figur keine Frage. Aber IMO nicht als Mainchar.

Punkt 3: Keine mehrteiligen Storyarcs

Kann man geteilter Meinung. Ich fand diese Folgen mit das beste was ENT rausgebracht hatte, gerade die Vulkan folgen und auch das mit den Augements. Auf der anderen seite sind wir aber nicht auf ein Limit festgelegft. (oder etwas doch)

Punkt 4: "Nur deutsche Titel"

Das sollte IMO jeder Autor selber entscheiden. Da eine starre Vorgabe zu machen, halte ich für Kontroproduktiv.

Und es gibt sowohl Titel die auf deutsch besser klingen als ihre englischen Pendants, aber eben auch umgekehrt.

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Ein Punkt den ich gerne noch ansprechen würde, wäre:

Canonstastus von "Dies sind die Abenteuer"

ich würde die ganze Folge gerne hinten runter fallen lassen, weil sie a) eine Holodeckfolge ist ud wir nicht 100% sicher sein können dass die Ereignisse und Verhalten der gezeigten Figuren wirklich so abgelaufen sind.

b) behindert sie IMO den Fortschritt in sachen Figurenentwicklung. Travis und Hoshi sind weiterhin Ensigns (und könne sich damit mit Harry) die Hand reichen.  Kleinere Umbauten an der NX wären nicht möglich. etc.

aber das ist nur meine Meinung.
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #2 am: 01.11.13, 19:54 »
Um das ganze Projekt ein wenig wieder voran zu bringen, stell ich hier mal mein Konzept zur Realisierung vor:

Ziel:
Das Ziel des Projektes soll es sein, eine Staffel von 19 Folgen in Romanform zur Veröffentlichung zu bringen. An diesen Projekt sollten besten Falles 6 Autoren beteiligt sein. Das bedeutet für jeden Autor 3 Folgen und für einen 4. Dies ist eine noch überschaubare Anzahl an Werken, die meiner Meinung nach realisierbar ist.

Die Ideen übergehe ich mal kurz, denn da waren wir schon recht weit, und wie gesagt, daran hat es auch nie gemangelt. Bevor aber Inhalte diskutiert werden, muss die Realisierung stehen. Und... ich sehe da immer noch nicht viel. 6 Autoren zusammenzubekommen ist schon schwer genug. Und dann für jeden 3 Geschichten..? Das ist auch eine Menge Holz, vertu dich da mal nicht. Zumal jeder unter einer Geschichte etwas anderes versteht - für den einen sind das 20 Seiten, für einen anderen 200. Die meisten von uns sind privat sehr eingespannt, und jeder hat seine eigenen Projekte, und die ziehen sich mitunter schon über Jahre. Nebenher noch was für eine VS5 zu schreiben wird... dauern.

Ich würde eher sagen, versuche gute Autoren zusammenzutrommeln und gib jedem eine Geschichte, maximal zwei. Eine halbe Staffel wäre ja auch schon mal was, und wenn Interesse besteht, kann es weitergehen. Mehr... wäre ehrgeizig, aber meiner Meinung nach unrealistisch. Und ich wäre schon überrascht, wenn auch erfreut, wenn das hier klappt :/
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #3 am: 01.11.13, 20:08 »
Was ich mir noch überlegt hatte wäre die Gründungspolitik der Föderation darzustellen und dabei  darstellerisch in Richtung der Entstehung der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu gehen.

Themen die ich gut kann sind Politik (in Richtung von Intrigen etc. aber ich würde auch gerne mal in Richtung des Utopieaufbaus gehen.), Cyber-/Informations-/Computerthemen, Existenzphilosophie (was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Was sind Grundemotionen wie Angst, Freude, Schmerz und wie gehen wir damit um?), Horror und scheinbar auch klassischer planetary Romance (Langfristige Entdeckungsreise auf einem einzelnen Planeten).

Seba

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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #4 am: 01.11.13, 20:17 »
Die Ideen übergehe ich mal kurz, denn da waren wir schon recht weit, und wie gesagt, daran hat es auch nie gemangelt. Bevor aber Inhalte diskutiert werden, muss die Realisierung stehen. Und... ich sehe da immer noch nicht viel. 6 Autoren zusammenzubekommen ist schon schwer genug. Und dann für jeden 3 Geschichten..? Das ist auch eine Menge Holz, vertu dich da mal nicht. Zumal jeder unter einer Geschichte etwas anderes versteht - für den einen sind das 20 Seiten, für einen anderen 200. Die meisten von uns sind privat sehr eingespannt, und jeder hat seine eigenen Projekte, und die ziehen sich mitunter schon über Jahre. Nebenher noch was für eine VS5 zu schreiben wird... dauern.

Klar, du hast recht. Daher sollte jeder Autor auch frei in der Entscheidung sein mit welcher Folge er anfängt oder wie er diese Folge schreiben will. Klar, man sollte schon davon ausgehen, das es nicht nur 20 Seiten sind. Deshalb auch in "Romanform". Aber es sollte egal sein ob die Geschichte 80 oder 400 Seiten hat. Es kommt auf den Inhalt drauf an.

Auch ist ENT-S5 kein Projekt, welches man in zwei Wochen abschließen kann. Es wäre schon Bombe wenn jeder Autor im Laufe des nächsten Jahres eine Folge fertig hat. Das wäre schon etwas, auf den man aufbauen könnte.
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #5 am: 01.11.13, 20:28 »
also gleich 19 Episoden? Nunja, so hoch Stapeln würde ich nicht direkt. Eger sagen, offen lassen.
Dadurch sogar auch die Anzahl der zu Schreibenden Episoden pro Autor.

Ich würde sogar auch ne kleine Story schreiben wollen, sie wäre dann eine Einzelepisode und hätte nichts mit den Romulanern oder Kalten Krieg zu tun.
Aber mehr als eine würde ich auch ned schreiben wollen.

Seba

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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #6 am: 01.11.13, 20:33 »

Ich würde sogar auch ne kleine Story schreiben wollen, sie wäre dann eine Einzelepisode und hätte nichts mit den Romulanern oder Kalten Krieg zu tun.
Aber mehr als eine würde ich auch ned schreiben wollen.

Genau das wollte ich auch im Eröffnungspost ausdrücken. Wer sich mit keinen Themenkomplex anfreunden kann, kann sich auch selber etwas annehmen. Mit den Themenbeispielen kann man auch nicht die vollen 19 Episoden füllen. Das normale, ich sage mal "Alltagsfolgen" dabei sind, versteht sich selbstredend ;)
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #7 am: 01.11.13, 22:16 »
Ich weise auf eine weitere Ungereimtheit hin:

Die "Koalition der Planeten".
Die Föderation wurde 2161 von Menschen, Vulkaniern, Andorianern und Tellariten gegründet.
Warum eine Vorläuferorganisation, an der auch noch Rigelianer, Denobulaner und scheinbar auch Xindi beteiligt sind und hinterher zieht dann jeder seines Weges?
Erscheint unlogisch (außer bei den Xindi vielleicht)
Aber die Denobulaner?
Die verstehen sich offenbar auch sehr gut mit den Menschen und den Vulkaniern und dann wollen sie keinem Interstellaren Völkerbund beitreten? - macht wenig Sinn oder?

Ich würde euch empfehlen, die Koalition entweder zu kicken oder sie abzuschwächen zu einem "rein militärischen Behelfsbündnis", das gegen die Romulaner gegründet wird.

Anders wird es schwer, die G4 herauszustellen und zu erklären, warum Rigelianer, Denobulaner und Xindi nicht bei der Gründung dabei waren.
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Alexander_Maclean

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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #8 am: 01.11.13, 22:49 »
das ließe sich einfach erklären.

denn der Beitritt zur Föderation ist ja nicht nur eine Frage von technologie sondern auch Kultur und ähnlichen. vielleicht war dies schon ab der gründung so.

bei den Denobulanern könnte der alte kOnfikt mit den antaranern schweirigkeiten amchen. und für den rest was erfinden sollte IMO kein Problem sein.

und vielleicht haben sich das eine oder andere Volk auch gesträubt, gewisse Verantwortungsbreiche abzugeben. oder konnten eine andere Mitgliedsspezies nicht riechen.

wäre IMO gerade beim Beispiel Denobula eine Idee für eine spätere Folge. Inklusive eines zeitweiligen abschiedes zu DR. Phlox.

In dem Punkt wäre es eben die Frage in wie weit: "Dies sind die abentuer" für usn relevant ist. wie ich es eben weiter pben bemerkt habe.
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #9 am: 01.11.13, 23:08 »
Was die letzte Folge von Ent angeht, so wird dies in einem DS9 Roman aufgeklärt, wo Jake Sisko und Nog als Alte Männer über einem Bericht von Tucker sitzen, den dieser um die Mitte des 23 Jahrhunderts zu diesem Vorfall verfasst hatte, dort wird erklärt dass sein ableben fingiert war um als Agent für Sektion 31 arbeiten zu können. So habe ich es zumindest noch in dunkler Erinnerung.
Weis auch nicht mehr wie der Titel des Romanes ist, aber die grobe Beschreibung ist mir noch in Erinnerung geblieben.
Reporter: Mr Abrams, warum kam in ST 11 nicht Jar Jar Bings vor?

Abrams: Weil wir von George Lucas nicht die Genehmigung erhalten haben!

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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #10 am: 02.11.13, 13:33 »
1. Temporaler kalter Krieg
Der temporale kalte Krieg, welcher die Serie durch Staffel 1 und 2 getragen hat, in Staffel 3 kaum Erwähnung fand und mit den Beginn von Staffel 4 abprupt mit der Einführung und Vernichtung eines Feindes in Naziuniform beendet wurde, sollte eigentlich noch etwas weiter gehen.
So ist zum Beispiel die Identität des Auftraggebers der Suliban noch nicht geklärt. Laut einigen Hinweise sollte es sich bei diesen um einen Romulaner aus dem 26. oder 27. Jahrhundert handeln, welcher durch sein Handeln den Romulanern im künftigen romulanisch- föderalen Krieg einen Vorteile verschaffen wollte, damit es das romulanische Reich zu einer größeren Ausdehnung bringen könnte und den Effekt der Supernova, welche Ende des 23. Jahrhunderts Romulus vernichten wird, durch ein weit ausgedehntes Imperium mindern könnte.
Man könnte dieses Themengebiet wunderbar in der Pilotfolge wieder einführen. Laut den Autor von "Im finsteren Spiegel", war in dem Lebenslauf von Archer, welchen der Spiegelarcher an Bord der Defiant studierte, der Hinweis mit angegeben das Archer erst Admiral, dann Föderationspräsident wurde und ein langes erfülltes Leben lebte. Vier Tage vor seinem Tod, war er sogar noch beim Stapellauf der USS Enterprise, NCC 1701 als Ehrengast anwesend.
Hier könnte die Pilotfolge beginnen, wie Archer auf die Tribüne im Rollstuhl geschoben wird, natürlich von T'Pol. Während er schwach aber stolz seine Rede hält, bemerkt ein seltsam vertrautes Gesicht in der Menge vor ihm. Daniels. Er denkt nicht weiter darüber nach, da sein Geist ihn immer mehr im Stich lässt. Doch vier Tage später liegt Archer auf den Totenbett. Er verabschiedet sich von seiner Familie und danach kommt T'Pol rein. Doch es ist der getarnte Daniels, welches sich nun enttarnt und Archer offenbart, das der temporale Krieg neu entfacht wurde. Im Moment seines Todes, legt Daniels Archer ein Gerät auf die Stirn. Und mit den Worten "Es ist an der Zeit zurück zu kehren.", wird Archer wieder zurück in sein jüngeres Ich gesandt.
Da steige ich nicht ganz durch: Archer ist am Ende seines Lebens angekommen und wird dann von Daniels zurückversetzt? Warum nicht gleich sein früheres Ich darauf ansprechen? Braucht es den alten Archer mit seinem (aufgrund des Alters) löchrigen Wissens.

Also grundsätzlich fand ich den TKW als Idee gar nicht sooo schlecht, nur braucht man da einen wirklich Plan im Hintergrund, der sich mit konkreten Überlegungen und Konsequenzen der Beteiligten beschäftigt hat.

3. Neues Besatzungsmitglied
Die Enterprise sollte in der 5. Staffel ein neues Besatzungsmitglied erhalten. Niemand geringen als den sympathischen Andorianer Shran. Wie er an Bord kam und welchen Posten er dort inne haben sollte war nich ganz ersichtlich. Hier wäre eine Art Offiziersaustauschprogramm, mit Hinblick auf die vebesserte politische Situtation und die Vorbereitung zur Gründung der Föderation, ein guter Vorwand. Im Gegenzug könnte ein Besatzungsmitglied der Enterprise zu den Andorianern kommen und dort seine Abenteuer erleben. Ich dachte dabei etwa an Malcom Reed.
Ich konnte diesen Hype um Shran nie verstehen. Die Andorianer in ENT wieder auftauchen zu lassen, war durch die TOS-Nähe der Spezies und aufgrund der neuen Maskenmöglichkeiten schon mal gut. Aber ansonsten..?
Sollte ich eine Folge schreiben, wäre Shran da dann im Urlaub oder krank ;)  :thumbup

4. Am Vorabend des Krieges:
Der romulanisch-föderale Krieg ist noch einige Zeit weg, dennoch könnte man in Staffel 5 vermehrt mit den Romulanern zu tun bekommen und den sich anbahnenden Krieg spürbar werden lassen.
Nur wäre es da sinnvoll, vorsichtig vorzugehen. Ich jedenfalls mochte die Idee, dass Föderation / Menschen und Romulaner nie wirklich viel voneinander wussten.

Zudem würde ich auch bitten deutsche Titel für die Folgen zu vergeben. Wir sind deutsche Autoren und schreiben in deutscher Sprache. Es wäre häuchlerich englische Titel zu wählen, nur weil sie cooler klingen. Zudem verwirren wir damit internationale Fans, die voller Vorfreude die Folgen anklicken und bitterlich enttäucht werden, dass sie in der Schule nicht Deutsch als Wahlfach erwählt haben.
Das finde ich ein sehr, sehr stichhaltiges Argument!

Punkt 4: "Nur deutsche Titel"

Das sollte IMO jeder Autor selber entscheiden. Da eine starre Vorgabe zu machen, halte ich für Kontroproduktiv.

Und es gibt sowohl Titel die auf deutsch besser klingen als ihre englischen Pendants, aber eben auch umgekehrt.
Wenn das ganze ein Gemeinschaftsprojekt sein soll, muss es zumindest Einheitlichkeit geben: Entweder nur englische oder nur deutsche (oder fränzösische, lateinische... what ever) Titel.

Ich bin gegen englische Titel, aber war nicht bei der ursprünglichen Projektidee das durchgängige Motiv Textpassagen aus dem Lied "Wind of Change" zu nehmen? Wie gesagt, ich bin gegen englische Titel, aber die Idee war doch grandios, um eine Verbindung der Episoden nach außen herzustellen und den Autoren ein Feeling für das Projekt mit auf den Weg zu geben.

Ich würde eher sagen, versuche gute Autoren zusammenzutrommeln und gib jedem eine Geschichte, maximal zwei. Eine halbe Staffel wäre ja auch schon mal was, und wenn Interesse besteht, kann es weitergehen. Mehr... wäre ehrgeizig, aber meiner Meinung nach unrealistisch. Und ich wäre schon überrascht, wenn auch erfreut, wenn das hier klappt :/
Das meine ich auch. Zu große Vorgaben bei den Folgenzahlen hemmen nur, weil man dann nicht mit Freude an die Folge geht, sondern eine Quote im Nacken hat.

Außerdem: Wie groß eine Staffel ist, entscheiden die Macher. Bei englischen Serien sind ja so 13 Episoden Standard. Die aktuelle South Park-Staffel wird glaube ich nur aus 10 Episoden bestehen. Insofern entscheidet die Zahl auch über nichts.

Was ich mir noch überlegt hatte wäre die Gründungspolitik der Föderation darzustellen und dabei  darstellerisch in Richtung der Entstehung der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu gehen.
Ein spannendes Thema für eine Folge. Nur wird es da nicht ganz leicht sein, die ENT-Crew in den Mittelpunkt zu rücken.

Klar, man sollte schon davon ausgehen, das es nicht nur 20 Seiten sind. Deshalb auch in "Romanform". Aber es sollte egal sein ob die Geschichte 80 oder 400 Seiten hat. Es kommt auf den Inhalt drauf an.
Ohne Werbung machen zu wollen: Hast Du schon eine Folge von "Da gedachte ein zweiter des Satyrs" gelesen? Ob man es jetzt mag oder nicht ;)... Ich bin der Ansicht, dass es durchaus geht, einen ganzen Plot in sogar weniger als 20 Seiten zu packen.

Auch ist ENT-S5 kein Projekt, welches man in zwei Wochen abschließen kann. Es wäre schon Bombe wenn jeder Autor im Laufe des nächsten Jahres eine Folge fertig hat. Das wäre schon etwas, auf den man aufbauen könnte.
Das ist zwar wahr, aber ich könnte mir vorstellen, dass es zum Gelingen des Projekts nötig ist, dass die Autoren das Bild im Kopf haben, sie könnten ihren Teil eben doch in zwei Wochen abschließen. Ich halte das für einen nicht zu unterschätzenden psychologischen Faktor. Die Erfolgsaussichten sind am größten, wenn jeder vielleicht eine Mischung an Vorgaben (à la "Eine Geschichte in zwölf Monaten") und Freiheit (inhaltlich bis auf ein paar von Dir ja ohnehin angesprochenen Vorgaben frei). Die Freiheiten sollten also so weit gehen, dass man den Eindruck hat, man könnte seinen Part wirklich in einem Run erledigen (und bei mir würde das zum Beispiel bedeuten, dass ich nicht mehr als 15 bis 20 Seiten abgeben müsste).

Was die letzte Folge von Ent angeht, so wird dies in einem DS9 Roman aufgeklärt, wo Jake Sisko und Nog als Alte Männer über einem Bericht von Tucker sitzen, den dieser um die Mitte des 23 Jahrhunderts zu diesem Vorfall verfasst hatte, dort wird erklärt dass sein ableben fingiert war um als Agent für Sektion 31 arbeiten zu können. So habe ich es zumindest noch in dunkler Erinnerung.
Sowas habe ich auch gehört.
An sich gefiel mir das ganz gut (und ich glaube wie Alex, dass die letzte ENT-Folge viele Aspekte hat, die ihren "Wahrheitsgehalt" doch sehr fraglich erscheinen lassen). Aber letztlich ist es auch wieder seltsam: Denn was will man mit einem Undercover-Tucker anfangen? Zu Reed mag sowas passen, aber zu Trip?
« Letzte Änderung: 02.11.13, 13:35 by Max »
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #11 am: 02.11.13, 13:46 »
In dem Punkt wäre es eben die Frage in wie weit: "Dies sind die abentuer" für usn relevant ist. wie ich es eben weiter pben bemerkt habe.

Wenn Seba das Projekt übernehmen will, liegt das natürlich in seinem Ermessen. Ich wollte damals "Dies sind die Abenteuer" ignorieren. Die Ereignisse in dieser Geschichte sind eine Holodeckfantasie aus dem 24. Jahrhundert. Das muss keine historisch korrekte wiedergabe tatsächlicher Ereignisse gewesen sein. Also in etwa so, wie wenn ein Hollywoodblockbuster mit "Beruht auf wahren Begebenheiten" beginnt. Das heißt nicht viel.

Was die letzte Folge von Ent angeht, so wird dies in einem DS9 Roman aufgeklärt, wo Jake Sisko und Nog als Alte Männer über einem Bericht von Tucker sitzen, den dieser um die Mitte des 23 Jahrhunderts zu diesem Vorfall verfasst hatte, dort wird erklärt dass sein ableben fingiert war um als Agent für Sektion 31 arbeiten zu können.

Ja, das kam in den Büchern zum Enterprise-Relaunch vor. Und die waren eine unfassbare Enttäuschung und der ganze Plot um Tucker erzwungen und doof. Andy Mangels und Michael A. Martin halt.

Ich bin gegen englische Titel, aber war nicht bei der ursprünglichen Projektidee das durchgängige Motiv Textpassagen aus dem Lied "Wind of Change" zu nehmen? Wie gesagt, ich bin gegen englische Titel, aber die Idee war doch grandios, um eine Verbindung der Episoden nach außen herzustellen und den Autoren ein Feeling für das Projekt mit auf den Weg zu geben.

Genau so war es. :)
Der Song sollte das Feeling für die ganze Staffel vorgeben und das sollte sich dann in den Episodentiteln wiederfinden. Der Pilot hätte dann "Wind of Change" geheißen und einige andere "Like Brothers" "Soldiers passing by" "Children of Tomorrow" "Stormwind" und so weiter, eben entsprechend der Lyric. Fand die Idee eigentlich recht nett. :)
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Antw:Enterprise S5 - Realisierungskonzept
« Antwort #12 am: 02.11.13, 13:53 »
Die Ereignisse in dieser Geschichte sind eine Holodeckfantasie aus dem 24. Jahrhundert. Das muss keine historisch korrekte wiedergabe tatsächlicher Ereignisse gewesen sein. Also in etwa so, wie wenn ein Hollywoodblockbuster mit "Beruht auf wahren Begebenheiten" beginnt. Das heißt nicht viel.
Wobei ein Problem sein könnte, dass allgemeine Ereignisse - der Tod des Chefingenieurs ist leider so ein Punkt - "historisch zu etabliert" sein dürften. Aber wer weiß, vielleicht fand Riker ja, dass er nur durch diese fiktive Wendung sein Spiel durchziehen konnte.
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« Antwort #13 am: 02.11.13, 13:58 »
Die Ereignisse in dieser Geschichte sind eine Holodeckfantasie aus dem 24. Jahrhundert. Das muss keine historisch korrekte wiedergabe tatsächlicher Ereignisse gewesen sein. Also in etwa so, wie wenn ein Hollywoodblockbuster mit "Beruht auf wahren Begebenheiten" beginnt. Das heißt nicht viel.
Wobei ein Problem sein könnte, dass allgemeine Ereignisse - der Tod des Chefingenieurs ist leider so ein Punkt - "historisch zu etabliert" sein dürften. Aber wer weiß, vielleicht fand Riker ja, dass er nur durch diese fiktive Wendung sein Spiel durchziehen konnte.

Selbst wenn - "These are the Voyages" spielt erst Jahre nach "Terra Prime" und hätte für eine fünfte Staffel, die direkt an die vierte Staffel anknüpft überhaupt keine Relevanz. Es sei denn natürlich, man macht einen Zeitsprung in der Handlung, oder holt den TCW wieder ins Spiel, der imho aber abgeschlossen ist.
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« Antwort #14 am: 02.11.13, 16:42 »
Man sollte bei "These are the Voyages" bedenken das es sich dabei um einen Holoroman handelt. Und wie es bei Romanen, die auf realen Tatsache basieren, so ist, wird gern beschönigt oder dramatisiert.
Vielleicht war die ganze Mission garnicht so spektakulär und sein untertauchen hätte Trip schon seit längeren planen können. Die Gründe dafür, könnten wir in der Staffel auch beginnen dazulegen.
Aus irgendeinen Grund könnte er von Auftragskillern verfolgt werden und um T'Pol zu schützen, beschließt er zusammen mit Archer seinen Tod für die Akten zu fingieren. In Wahrheit verabschiedet er sich in aller Ruhe von seinen Freunden und beamt auf den Rückflug auf eine kleine Kolonie mit neuen Pass und neuen Namen.



So, jetzt einmal Butter bei die Fische:

Wer wäre bereit sich an den Projekt zu beteiligen unter folgenden, vorläufigen, Regeln:

- Freie Wahl der Geschichte, jedoch an anlehnung thematischer Rahmenhandlungen. Deren genaue Inhalte werden gemeinsam noch erörtert, Beispiele hatte ich ja im Eröffnungspost genannt
- Die Bereitschaft mindestens 2 Folgen zu schreiben
- Die Folgen keine festgelegte Länge haben, bzw diese noch diskutiert wird, da ich persönlich mind. 25 anstrebe.
- Deutsche Titel
- Einheitliche Formatierung von Text und Cover. Hierzu wird eine Formatvorlage für Text in .doc und für das Cover in .psd Format erstellt.
- Die Bereitschaft zu festgelegten Termin in einen Chat in einer Art Besprechung zu Schlüsselthemen teilzunehmen (Terminankündigung/besprechung mind. 3 Tage im vorraus)
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