Autor Thema: Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas  (Gelesen 5057 mal)

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Dahkur

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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #30 am: 03.04.17, 07:03 »
(ich poste hier meinen Kommentar von TN auch nochmal, ich hoffe, das ist okay)

Den Rest habe ich jetzt leider doch am Stück und ohne Notizen gelesen, daher bin ich mir sicher, dass ich das eine oder andere, was mir beim Lesen erwähnenswert gewesen war, vergesse. Ich versuche das Ganze wieder spoilerfrei zu halten, daher entschuldige ich mich schon einmal für eventuell seltsame Formulierungen ;) .

:D Alleine der Umstand, dass ich ein 500-Seiten-Werk in etwa 3 Tagen gelesen habe, sagt wahrscheinlich schon etwas darüber aus, wie ich mich unterhalten habe :D.

Kurz vorweg der eine Punkt, der mir nicht so gut gefallen hat, dann geht es ans Schwärmen. Es gibt eine Stelle, die in klassischer Böser-Schurke-erzählt-dem-Tode-geweihten-Opfern-haarklein-den-Plan-zur-Weltherrschaft-Manier geschrieben ist. Da legte sich bei mir die Stirn ein wenig in Falten, denn ich bekomme das Gefühl nicht los, dass man das auf spannendere Weise und in kleineren Häppchen hätte an den Leser bringen können.

Davon abgesehen hat mir der Roman in Aufbau, Handlung und Charakterhandhabung sehr gut gefallen.

Dass in Star Trek immer auch Platz für das Mystische ist, hat DS9 mit der Einführung der bajoranischen Religion eindrucksvoll gezeigt. MFB nutzt hier ebenfalls die Verquickung von harter SF und mystischer Grenzerfahrung, indem er sich der klingonischen Kahless-Legende und der Sto'Vo'Kor Vorstellung annimmt. Diese Kombination ist in meinen Augen sehr gut gelungen und hat es sogar geschafft, dass ich klingonische Passagen mit Interesse gelesen habe, obwohl mich alles Klingonische normalerweise zum Vorscrollen reizt.

Damit jeder der Hauptcharaktere aus ENT seine Auftritte bekommt, hat der Autor die Handlung in mehrere Stränge geteilt, die parallel laufen und sich am Ende in ein großes Ganzes verweben.  T'Pol und Phlox kommen bei einer Reise über mehrere Welten einem medizinischen Komplott auf die Spur, Tucker und Reed müssen sich, auf einem Planeten alleine zurückgelassen, auf höchst unkonventionelle Weise nach Kronos durchschlagen. Und Archer versucht mit der Hilfe von Sato, Mayweather und einer mitgenommenen NX-01 die Koalitionswelten vor der nächsten Katastrophe zu retten.
Diese Aufteilung der Hauptcharaktere ist ausgezeichnet gelungen. Besonders Tucker und Reed haben sehr schöne Momente, die auch das Innenleben der beiden beleuchten, während Reed versucht, seinem Freund in einer Entscheidung beizustehen, die nicht weniger als Leben oder Tod für den Chefingenieur bedeutet.
Sehr gut getroffen ist für mich auch Phlox, den es ein paar Mal aus seiner ärztlichen Komfort-Zone reißt, wenn er sowohl auf ethischer als auch auf rein physischer Ebene Dinge tun muss, die er sonst nie getan hätte. Bei T'Pol betont der Autor vor allem den Umstand, dass die Vulkanierin nicht mehr so gut mit der Unterdrückung ihrer Emotionen umgehen kann. Das ist in der Serie angeklungen und wird hier weiter ausgeführt, als sie sich mit einem Kapitel ihrer Vergangenheit konfrontiert sieht, das sie lieber vergessen hätte. An manchen Stellen sind mir T'Pols Gefühlsausbrüche ein wenig zu heftig, aber das macht nur eine verschwindend geringe Zahl an Szenen aus. Insgesamt finde ich es schön, dass sich der Autor für den Weg entschieden hat, dass T'Pol und Tucker nicht einen Schnitt in ihrer Beziehung setzen, sondern es gewagt haben, dazu zu stehen. Es gibt zwar ganz wenige Szenen mit den beiden Charakteren zusammen, aber die Verbundenheit wird demonstriert (und so etwas brauch ich für's Herz ;) ).
Sato bekommt ebenfalls ihren großen Moment, wenn sie sich als stellvertretender Captain einer Enterung der Enterprise gegenübersieht und ihre Frau stehen muss (was sie schmerzhafter Weise drei Zähne kostet, bei denen ich ganz schön mitgelitten habe).

Auch auf der klingonischen Seite laufen Handlungsstränge parallel. Es geht um eine Neuordnung des klingonischen Reichs, die nach außen hin eine positive Entwicklung sowohl für die Klingonen selbst als auch für das Verhältnis des Reiches zu den Koalitionswelten darstellt. Ein Nachfahre Kahless besteigt den Thron, von den Tränenhütern als rechtmäßiger Erbe identifiziert, und eint die "reinen" Klingonen sowie diejenigen, die durch die  Augment-DNA vermenschlicht wurden. Ebenso beginnt das klingonische Reich friedlich mit den Nachbarsystemen zu interagieren und Hilfe zu leisten. Aber natürlich klingt das alles zu schön, um wahr zu sein.

Diese Anpassung des klingonischen Aussehens an die TOS-Klingonen - eine Idee, die ich in der Serie ENT ehrlich gesagt für komplett schwachsinnig halte - passt bei MFB sehr gut in die Handlung und ermöglicht einen tiefgreifenden Coup.

Da MFB gerne die Plotlöcher stopft, die sich in den Serien auftun, wird hier nebenbei auch erklärt, wie es zu den anderen Klingonenuniformen in TOS kommt, und was es mit dem im ENT-Finale erwähnten Schicksal auf sich hat.

"Sailing on Forbidden Seas" ist ein ausgesprochen gelungener Roman, der sich zu meiner großen Freude ganz auf die Canon-Charaktere stützt, und mit einer spannenden und vielschichtigen Handlung aufweisen kann.

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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #31 am: 16.07.17, 20:06 »
@ MFB

Servus,

ich wollte dich nur wissen lassen dass ich jetzt endlich damit begonnen habe, deine neueste Geschichte zu lesen und ich genieße sie schon seit den ersten Seiten. Sie ist von gewohnt hoher Qualität und es macht einmal mehr einen riesen Spass, sie zu lesen.
Eine umfassende Rezension kommt, wenn ich durch bin.

Liebe Grüße
J.J.
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #32 am: 17.07.17, 06:45 »
ich wollte dich nur wissen lassen dass ich jetzt endlich damit begonnen habe, deine neueste Geschichte zu lesen und ich genieße sie schon seit den ersten Seiten. Sie ist von gewohnt hoher Qualität und es macht einmal mehr einen riesen Spass, sie zu lesen.
Eine umfassende Rezension kommt, wenn ich durch bin.


Hallo Belar!  :vulcan

Freut mich sehr, dass du meinen jüngsten Roman nun angegangen ist und dass dir schon der Beginn so gut gefällt. Ich hoffe, der Rest wird dich ebenso gut unterhalten. :)

An der Stelle ein kleines Update zu meinem nächsten Enterprise-Roman "Landing on Barbarous Coasts": Es geht voran! Nicht schnell und aufgrund anderer Verpflichtungen und Projekte nur Abschnitt für Abschnitt, so dass ich leider in keinen echten "Flow" hineinkomme. Aber 250 Taschenbuchseiten habe ich in den vergangenen rund drei Monaten doch geschafft, aber ich stehe wohl trotzdem erst bestenfalls bei Halbzeit und ich kann mir vorstellen, dass bei "Landing" die Korrekturen und Überarbeitungen umfangreicher ausfallen könnten. Also gut möglich, dass ich den Roman - mein persönliches "Enterprise-Finale" - erst 2018 veröffentlichen kann.
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Dahkur

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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #33 am: 17.07.17, 11:18 »
:D Du brauchst nicht zufällig noch jemanden zum Korrekturlesen? ( :Ugly Man versucht ja alles, um früher in den Genuss zu kommen ;) )
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #34 am: 17.07.17, 11:35 »
:D Du brauchst nicht zufällig noch jemanden zum Korrekturlesen? ( :Ugly Man versucht ja alles, um früher in den Genuss zu kommen ;) )

Keine Sorge, ich habe dein Angebot in der Shoutbox nicht übersehen und mir eine mentale Notiz gemacht, dass ich dich auf jeden Fall vor Veröffentlichung drüberschauen lassen. :) Aber zuerst werde ich selbst nach Fertigstellung noch mal eine sehr gründliche Nachbearbeitung starten. Das Geschreibsel, das ich derzeit runtertippe kann ich in der Form niemanden zumuten. :D
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #35 am: 17.07.17, 16:50 »
 :Ugly Ich seh schon, meine Subtilität lässt zu wünschen übrig :Ugly
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #36 am: 15.11.17, 15:57 »
Nach einigen Monaten Funkstille, in denen ich mich auch online etwas rar gemacht habe, wieder einmal ein kleines Update zum Nachfolgeroman von "Sailing on Forbidden Seas".

Ich habe den überwiegenden Teil meiner raren Freizeit in den letzten arbeitsintensiven Monaten zum Schreiben genutzt und bin sehr gut voran gekommen. Heute habe ich es auf Taschenbuchseite 600 geschafft und auch wenn die allergrößte Spannungsspitze schon hinter mir liegt, jetzt nur noch Ausklang folgt, stehen mir sicher noch an die 50 Seiten bevor, bis ich das Wort "Ende" unter die Geschichte (bzw. deren Rohfassung) setzen kann. "Landing on barbarous Coasts" wird demnach mein längster einbändiger Roman.

Da dies mein letzter geplanter Roman zur Serie "Enterprise" sein wird, stehen mir und den Charakteren mit den letzten Seiten noch einige emotionale Momente bevor, auf die zu schreiben ich mich aber sehr freue. Ich glaube, wenn ich mit "Landing" fertig bin, kann ich getrost diese Serie bzw. diese "erweiterte Romulan War-Saga" als abgeschlossen ansehen.

Soweit ein aktueller Statusbericht. Ziel ist es immer noch, in diesem Kalenderjahr das Runterschreiben zu beenden und dann im neuen Jahr die Nachbearbeitung zu beginnen.
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #37 am: 15.11.17, 16:02 »
@ MFB

Ich hab mich schon gefragt, wo du stecken magst.
Daher freut es mich umso mehr, dass du mit deiner Geschichte in dieser Zeit so gut voran gekommen bist und ich freue mich schon wie Bolle auf den neuen Roman.
Da fällt mir ein, ich muss ja noch eine Review schreiben.

Gruß
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #38 am: 15.11.17, 16:23 »
Ja, würde mich sehr über dein Review freuen! :) Hoffe, dir hat "Sailing" gefallen.

Aber was Rückmeldungen angeht, bin ich sowieso der Letzte, der etwas verlangen darf. So oft habe ich in den letzten Monaten hier reingeschaut, tolle Artworks gesehen und gedacht, die müsste ich mal ausführlich kommentieren (z.B. deine tolle Sternzerstörer-Kollision). Aber es war immer was nebenbei zu tun und ich wäre nie über ein substanzloses "Sieht toll aus!" rausgekommen, so dass ich es dann immer gelassen habe. Sorry dafür! Aber ich hoffe, nach Abschluss des Romans wieder mehr Zeit in diesem Forum (und anderen) verbringen zu können.
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #39 am: 15.11.17, 17:06 »
Sagen wir es mal so, es gefällt mir noch.
Ich kam in der letzten Zeit leider kaum zum lesen, zudem hat mein Reader rumgemackt.
Hab mir jetzt einen neuen gekauft und lese die Tage weiter.
Aber was ich bisher gelesen habe, hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Ich mag deine Fantasie

Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, was hast du danach vor?
Eine eigene OC Serie oder was ganz anderes?

BTW: Ich danke dir auch für das kurze Lob meiner Artworks. Freut mich sehr, dass du sie dir angeschaut hast, während deiner Schreibphase.

Gruß
J.J.
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #40 am: 16.11.17, 07:15 »
Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, was hast du danach vor?
Eine eigene OC Serie oder was ganz anderes?

Das kleine "Academy"-Projekt - für das ich ja schon vor einer Weile ein Cover gestaltet habe - ist auf jeden Fall etwas, das ich umsetzen will. Aber in den letzten Wochen hat eine andere Idee dieses Projekt "überholt". Ich bin schon ein bisschen weiter beim Konzept für einen neuen Roman über Captain Robau - zwangläufig im Prime-Universum angesiedelt, da nach seiner Zeit auf der Kelvin spielend. Ich will etwas aufgreifen, was ich im ersten Teil von "Leadership" so nebenbei erwähnte, nämlich dass Robau zwischen seinen Posten als Captain der Kelvin und Admiral im Sternenflottenhauptquartier der Commodore einer Starbase war.

In den letzten Wochen habe ich mir zwei SciFi-Serien angesehen, die in ihrer Kombination durchaus sehr inspirierend gewirkt haben und mir Ansätze lieferten, um eine schon etwas ältere Idee von mir weiter auszuformulieren. Zur Handlung passt eine Raumstation als zentraler Ort sehr gut und da dachte ich mir: Warum soll's nicht jene von Commodore Robau sein? Wie in "A Decade of Storm" hätte ich da auch wieder die Gelegenheit, mehr mit OCs zu arbeiten bzw. mit Charakteren, von denen man bislang nicht viel mehr als die Namen kennt. Und auch auf "Discovery" könnte ich ein wenig anspielen. (Auch wenn ich mir da zeitlich mehr Spielraum zu TOS nehme als die Serie, meine neue Geschichte wohl wirklich sehr kurz nach dem Ende von "A Decade of Storm" in den 2230ern beginnen wird.)
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #41 am: 17.06.18, 17:20 »
Achtung vielleicht Spoiler

Nachdem ich während meines Urlaubs "The Romulan War" gelesen habe, habe ich mich gleich danach an "Sailing on Forbidden Seas"  gesetzt.

Wie im Vorgängerroman beweißt du mal wieder das du ein gutes Händchen für die Charaktere ihre Eigenheiten hast. Die Enterprise Crew ist sehr überzeugend geschrieben.
Gut gefallen hat mir das Dr. Phlox, Hoshi und Mayweather mehr im Rampenlicht standen.
Den Storybogen um Trip hat mich besonders interessiert, da du hier sehr glaubhaft die Situation vermittelt hast in der sich trip befindet seit der Krieg vorbei ist. Der Arme ist wirklich nicht zu beneiden.

Mit der Klingonischen Mythologie hast du den Klingonen einen guten und passenden Hintergrund verpasst und somit dem Volk mehr Tiefe gegeben. Gefällt mir gut.
Hier haben mir besonders die Potale ins Stovokor gefallen, die Trip und Malcolm als Abkürzung zweckentfremdet haben.

Dadurch dass auch mal bekannte Charaktere aus der Serie auftauchten hat man sich irgendwie zu Hause gefühlt.
Auch hast du mit Rurik geschickt einen Bogen zu "A Dekade of Storm" geschlagen. Dort greifst du auch auf die Klingonische Mythologie zurück.




MFB

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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #42 am: 18.06.18, 15:59 »
Freut mich, dass du dich gleich an die Fortsetzung von "The Romulan War" rangewagt hast und dich auch dieser Roman so gut unterhalten konnte. :) Hoffentlich so gut, dass du auch gleich das Saga-Finale in Angriff nimmst. ;D Der Download-Link zu "Landing on Barbarous Coasts" müsste jedenfalls funktionieren.

Ich kann dir jedenfalls versprechen, dass auch in "Landing" wieder so einige bekannte Gesichter auftauchen und es wieder mystisch zugehen wird. Wie ich mit der klingonischen Frühgeschichte in "Sailing" umgegangen bin, ist vielleicht nicht jedermanns Sache (auch wenn ich bis jetzt diesbezüglich noch keine negative Rückmeldung bekam), aber ich denke, die entsprechenden Passagen sind mir sehr stimmungsvoll gelungen.

Obwohl der aus "A Decade of Storm" bekannte Rurik erst sehr spät in "Sailing" auftritt, war die Szene mit ihm doch eine der ersten, die ich vor Augen hatte. (Geht mir oft so, dass ich schon am Beginn der Arbeit an einem neuen Roman eine sehr detaillierte Vorstellung von einer spät stattfindenden Szene habe, auf die ich mich zu schreiben lange freue, bis es endlich soweit ist.)
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Antw:Star Trek: Enterprise - Sailing on Forbidden Seas
« Antwort #43 am: 18.06.18, 16:24 »
Ja der Dwonload Link von "Landing on Barbarous Coasts" funktioniert. Ich habe mir auch schon die Story auf meinen Reader geladen. Sowie ich etwas Luft habe fange ich damit an.

 

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