Autor Thema: Ein Schiff, mehrere Versionen  (Gelesen 1304 mal)

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Max

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #30 am: 06.05.18, 13:03 »
Die Zahlreichen Varianten der Miranda Klasse auf einen Blick zu sehen, ist schon interessant. Das zeigt nur wie vielfältig und erweiterbar ein gutes Grunddesign ist

Das stimmt, da scheint irgendwie viel möglich zu sein, ohne dass die fertige Variante "falsch" aussieht. Das Drei-Gondel-Schiff aus TNG "All Good Things" zeigt, dass das bei der "Galaxy"-Klasse zum Beispiel nicht der Fall ist.

Aber am meisten beeindruckt hat mich die Soyuz Variante ( U.S.S. Bozeman ) aus TNG Deja Vu.
Die sieht mit ihren Phaserrohren irgendwie aus wie ein altes Kriegsschiff das ein wenig aus der Zeit gefallen wirkt, als sie aus der Vergangenheit auftaucht.

Ich muss immer noch so ein wenig den Kopf schütteln, wenn ich dieses Schiff sehe ;) Die vielen Zusätzantennen sind ein bisschen albern, finde ich ;)




Fabio Passaro hat auf seiner Homepage übrigens schöne Renderings der weiteren Miranda-Varianten, die er für die Begleithefte der Eaglemoss-Raumschiffsammlung erstellte. Eaglemoss wird dann in naher Zukunft tatsächlich alle 5 Varianten dieses Schiffes als Miniatur herausgebracht haben.

Antares, Bozeman, Lantree, Saratoga auf: http://www.meshweaver.com/portfolio/Eagle_Moss_Star_Trek_Little_Ships_TO_BE_PUBLISHED.htm

Danke für den Link, MFB! :)
Ich finde es cool, dass eaglemoss sich so in die Sache reinhängt, und ich hoffe, dass die Verkaufszahlen so sind, dass das Engagement belohnt wird.

Ich persönlich muss ja sagen, dass mir die Klarheit der "Lantree" immer besser gefällt, je länger ich sie kenne.

Aber grundsätzlich ist die "Reliant" natürlich schon extrem spannend: Man hat da mit dem "Bügel" ein vollkommen neues Design-Element eingeführt, das trotzdem super zur Sternenflottenästhetik passt!

Die Bozeman bzw. Soyuz-Klasse macht mit ihren Kanonen aber auch ganz schön Eindruck mit einem recht militanten Aussehen. Auch wenn das Magazin von Eaglemoss behauptet, es handle sich bei all den Kanonen nur um Sensoren.

Die Stacheln haben wirklich eine martialische Anmutung, aber wenn man bedenkt, wie die Waffensysteme der Sternenflotte sonst so aussehen, würde ich die Erklärung mit den Sensoren sofort ernstnehmen.

Die Antares, die im Geschwader fliegend nur im Hintergrund in einer DS9-Folge zu sehen war, ist ein Sonderfall. Das CG-Bild für Eaglemoss ist natürlich deutlich geschönt und es gefällt mir mit dem Nebula-artigen dreieckigen Aufsatz wirklich sehr gut. Aber sieht man das Originalbild (http://memory-alpha.wikia.com/wiki/File:USS_Antares_kit-bash_model_as_built_by_Adam_Buckner.jpg) des damals improvisierten Antares-Modells und hat das AMT-Modell der U.S.S. Excelsior gebaut, so kann man nicht übersehen, dass man hier dem Reliant-Bausatz statt dem Überollbügel einfach den Standfuß des Excelsior-Modells verkehrt rum aufgeklebt hat. :-D

Stimmt, da kommt man wirklich nicht drum rum ;) Aber irgendwie sieht es trotzdem nicht schlecht aus, sodass das mMn zu den geglückten Kitbashes zählt :)
In dem dicht besiedelten Gelände blitzten unausgesetzt feine Funken auf, als ob die Bewohner in Dutzenden von Häusern unermüdlich die im Glanz der Abendsonne blinkenden Fenster öffneten und schlossen.
Der Doktor stieß einen Ruf der Bewunderung aus. »Henryk, das ist dir wirklich gelungen! Endlich etwas Normales, das gewöhnliche Leben, und was für ein herrlicher Beobachtungspunkt!«

 

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