Autor Thema: Alex Projekte  (Gelesen 39867 mal)

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Alexander_Maclean

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Alex Projekte
« am: 01.12.08, 11:38 »
Hier landen alle produktionschnipsel die ich zu meinen laufenden projekten loswerden möchte rein.

Und ihr könnt natürlich auch eure Kommentare und verbeserungsvorschläge dazu abgeben.

Star Trek Waterloo

Hintergrund:
Waterloo basiert auf einer Geschichte, die ich für das RPG auf TN entwickelt habe, als ich nicht mehr so intensiv mitspielen konnte und dennoch auf meinen Chara Jeremiah Esteban nicht verzichten wollte.
Es handelt sich bei der Waterloo um ein modifiziertes Schiff der Prometheusklasse, dass ein experimentelles Konzept der Sternflotte testen soll. Und zwar den Einsatz von mehreren holografischen Besatzungsmitgliedern, dem so genannten Holografischen Team System.

Planung:
Erstellen einer vierteiligen Miniserie mit jeweils etwa 70 – 80seitigen teilen. Dabei werde ich aber das Ganze noch gegenüber der Startgeschichte erweitern, damit der Focus nicht allzu sehr auf Jerry liegt.

Stand:
Für die Waterloogeschichte im RPG fehlen noch etwa drei Teile sowie ein bis zwei Folgen aus der ganzen Geschichte die aber innerhalb des RPGs abgehandelt werden sollen. Das will ich aber bis Ende Februar wirklich komplett fertig haben. Und dann konnte es an die Erweiterung der einzelnen Teile gehen.

Zudem muss ich noch die Einführung der Charaktere nahezu komplett neu schreiben.

Ziel:
Komplettierung der Miniserie bis Ende nächsten Jahres.

Star Trek Hazard Team

Hintergrund:
Da ja in EF2 nur mit der männlichen Hauptfigur aus dem erstenTteil gearbeitet wurde, habe ich beschlossen für Alexandria Munro eine Serie zu kreieren, in der Einsätze des Hazardteam im Alphaqudranten beschrieben werden.

Status.
Konzepte für insgesamt 9 Episoden der ersten beiden Staffeln stehen. Und an der Pilotfolge wird gearbeitet.  

Ziel:
Wenn ich genügend Episodenkonzepte (geplant sind 10 Episoden pro Staffel) zusammenbekomme, erscheint die erste Folge Mitte 2009
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Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 28,26% Grafisches 0% Erscheinjahr 2020


ulimann644

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Alex Projekte
« Antwort #1 am: 01.12.08, 12:58 »
Star Trek Waterloo hört sich interessant an - ein Bündel Hologramme als Team, klingt originell und statt Verletzungen gibt es dann ersatzweise technische Probleme der einzelnen Figuren...

Aaaaahhh - endlich bringt mal einer das Hazard-Team ins Spiel. Hatte mich schon gewundert, dass sich niemand dieser Vorlage bedient ( Wenn ich nicht gerade im MU gefangen wäre hätte ich diese Thematik gewählt... )

Alexander_Maclean

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Alex Projekte
« Antwort #2 am: 01.12.08, 15:04 »
Zitat
Original von ulimann644
Star Trek Waterloo hört sich interessant an - ein Bündel Hologramme als Team, klingt originell und statt Verletzungen gibt es dann ersatzweise technische Probleme der einzelnen Figuren...


Nicht ganz. Da die meisten jüngeren Fans meines Alters die TOS-Folge \"Computer-M5\" nicht kennen, wird in Waterloo ein ähnliches Thema behandelt.

Sprich es geht eher darum, wie die lebendige Mannschaft der Waterloo mit ihren neuen \"Kameraden\" und deren Entwicklern umgeht.

Und vor allen, was passiert, wenn ein solche KI durchdreht.

Zitat
Aaaaahhh - endlich bringt mal einer das Hazard-Team ins Spiel. Hatte mich schon gewundert, dass sich niemand dieser Vorlage bedient ( Wenn ich nicht gerade im MU gefangen wäre hätte ich diese Thematik gewählt... )


Ich mich ja auch. Aber das Problem ist, wie ich feststellen musste, die Tatsache genügend interessante Missionen zu kreieren. Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen eine Terrororganisation als Dauergegner einzuführen.  brachte mir allein für die erste Staffel drei Episofden + den Cliffhänger. Mal schauen was das sonst noch hergibt.

Und was Alexandria selbst angeht. Mit einer Schauspielerin ala Amanda Tapping (SG1: Carter) könnte man sich das gut als Serie vorstellen.
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ulimann644

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Alex Projekte
« Antwort #3 am: 01.12.08, 20:29 »
Zitat
Original von ulimann644
Star Trek Waterloo hört sich interessant an - ein Bündel Hologramme als Team, klingt originell und statt Verletzungen gibt es dann ersatzweise technische Probleme der einzelnen Figuren...


Zitat
Original von Alexander_Maclean
Nicht ganz. Da die meisten jüngeren Fans meines Alters die TOS-Folge \"Computer-M5\" nicht kennen, wird in Waterloo ein ähnliches Thema behandelt.

Sprich es geht eher darum, wie die lebendige Mannschaft der Waterloo mit ihren neuen \"Kameraden\" und deren Entwicklern umgeht.

Und vor allen, was passiert, wenn ein solche KI durchdreht.


Auch nicht schlecht - diese Folge war echt brilliant. Mal abwarten welche ( menschlichen/holografischen )  Konflikte da zu lösen sind.

Zitat
Aaaaahhh - endlich bringt mal einer das Hazard-Team ins Spiel. Hatte mich schon gewundert, dass sich niemand dieser Vorlage bedient ( Wenn ich nicht gerade im MU gefangen wäre hätte ich diese Thematik gewählt... )


Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich mich ja auch. Aber das Problem ist, wie ich feststellen musste, die Tatsache genügend interessante Missionen zu kreieren. Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen eine Terrororganisation als Dauergegner einzuführen.  brachte mir allein für die erste Staffel drei Episofden + den Cliffhänger. Mal schauen was das sonst noch hergibt.

Und was Alexandria selbst angeht. Mit einer Schauspielerin ala Amanda Tapping (SG1: Carter) könnte man sich das gut als Serie vorstellen.


Klingt spannend - obwohl da der Dominionkrieg Stoff für Kommando-Einsätze auf Jahre gegeben hätte. Aber auch gegen Verbündete Völker ( oder neue - bisher nie da gewesene !! ) kann es zu solchen Einsätzen kommen - wobei man sogar noch besser auf Geheimhaltung achten muß damit Niemand vergrätzt wird.

Talsia statt Alexandria ( die Frau klingt einfach zu sehr nach: Stadt und nach: Alt ) wäre auch eine Option gewesen... ;)

Max

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Alex Projekte
« Antwort #4 am: 01.12.08, 23:13 »
Also ich muss sagen, dass mich die Waterloo-Thematik mehr in ihren Bann zu schlagen vermag als die Sache mit dem Hazard-Team - bei letzterer muss man wirklich aufpassen, dass sie nicht fanboyish wird ;)

Fleetadmiral J.J. Belar

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Alex Projekte
« Antwort #5 am: 02.12.08, 08:08 »
Dem kann ich mich nur anschließen.
Waterloo bietet viel mehr als Elite Force.
Ich habe auch schonmal dran gedacht, eine Eliteforce Geschichte zu schreiben, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Themen doch recht begrenzt sind. Dafür habe ich jetzt meine MACOs. Aber die Waterloo Sache mit den Hologrammen und den menschen auf einem Schiff, könnte echt ne Innovation sein. Interessant wäre auch, eine Deepspace Mission zu starten, mit einem Schiff, das nur von Hologrammen gesteuert wird. Vom Captain bis zum Crewman. Vielleicht in den Kern der Galaxis oder raus aus der Galaxis.
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Alexander_Maclean

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Alex Projekte
« Antwort #6 am: 02.12.08, 08:33 »
Wer mich und meine Schreibweise ein wenig kennt, wird wissen, dass das Ganze nicht allzusehr ins Seichte abrutscht. dazu stelle ich zu hohe Anforderungen an mich selbst.

Außerdem ist hazardteam so ein bisschen der Spielplatz an dem ich das mehr Maß an Action ausprobiere, dass ich mir an anderer Stelle nicht traue. Außerdem bedeutet ja, wie ich mittlerweile auch dank JJ gelernt habe, mehr Action nicht gleich schlechtere Story.

Was Waterloo angeht. Da kommt einiges auf euch zu.

Ich stelle euch mal die vier Ttiel der Episoden vor.( sind aber noch nicht final):

EP 01: Warnungen
EP 02:  Barrakuda
EP 03: Kampf ums Dasein  
EP 04: Nachwirkungen
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ulimann644

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Alex Projekte
« Antwort #7 am: 02.12.08, 08:34 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Dem kann ich mich nur anschließen.
Waterloo bietet viel mehr als Elite Force.
Ich habe auch schonmal dran gedacht, eine Eliteforce Geschichte zu schreiben, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Themen doch recht begrenzt sind. Dafür habe ich jetzt meine MACOs. Aber die Waterloo Sache mit den Hologrammen und den menschen auf einem Schiff, könnte echt ne Innovation sein. Interessant wäre auch, eine Deepspace Mission zu starten, mit einem Schiff, das nur von Hologrammen gesteuert wird. Vom Captain bis zum Crewman. Vielleicht in den Kern der Galaxis oder raus aus der Galaxis.


Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...

Alexander_Maclean

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Alex Projekte
« Antwort #8 am: 02.12.08, 08:52 »
Zitat
Original von ulimann644
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Dem kann ich mich nur anschließen.
Waterloo bietet viel mehr als Elite Force.
Ich habe auch schonmal dran gedacht, eine Eliteforce Geschichte zu schreiben, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Themen doch recht begrenzt sind. Dafür habe ich jetzt meine MACOs. Aber die Waterloo Sache mit den Hologrammen und den menschen auf einem Schiff, könnte echt ne Innovation sein. Interessant wäre auch, eine Deepspace Mission zu starten, mit einem Schiff, das nur von Hologrammen gesteuert wird. Vom Captain bis zum Crewman. Vielleicht in den Kern der Galaxis oder raus aus der Galaxis.


Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...


Wäre zum beispiel eine Idee an die ich gar nicht so gedacht habe. Ich bin bloß gerade dabei ein Konzept für eine Entführungsgeschichte zu entwerfen, bei der am ERnde das Gnaze ohne zu schießen endet.

Für mich stand bei HazardTeam im 2 Punkte im Vordergrund

1. das Verhältnis des teams untereinander eben solche Punkte wie Freundschaft, Loyalität, aber auch Opferbereitschaft werden eine Große Rolle spilen
2. Das es wichtig ist, FÜR was man kämpft, wenn man schon kämpfen muss.
Da gibt es zum beipiel auch die ine Geschichte bei der das Hazardteam swwährend eines Urlaubes in gefahr gerät und sie ohne ihre Superausrüstung operieren müssen. So ein bisschen ala A-Team.
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ulimann644

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Alex Projekte
« Antwort #9 am: 02.12.08, 09:33 »
Ganz ähnlich habe ich das auch immer gesehen - für mich liegt das Hazard-Team rein Aufgabenmäßig irgendwo zwischen einem bewaffneten Forschungsaussenteam und den MACO´s. Wissenschaftlich sollten die eigentlich mehr drauf haben als MACO´s. Mal gehts mehr in die eine- mal mehr in die andere Richtung. Zumindest wäre es toll für eine Geschichte eine solche Bandbreite zu haben und auch zu nutzen

Fleetadmiral J.J. Belar

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Alex Projekte
« Antwort #10 am: 02.12.08, 09:37 »
So habe ich das bezüglich des Hazardteams noch gar nicht betrachtet, könnte in der Tat sehr interessant werden. Ich sehe das so wie ulimann, dass das Hazardteam das Zwischending zwischen Außenteam und MACO Squad bildet.
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Alexander_Maclean

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Alex Projekte
« Antwort #11 am: 02.12.08, 10:57 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
So habe ich das bezüglich des Hazardteams noch gar nicht betrachtet, könnte in der Tat sehr interessant werden. Ich sehe das so wie ulimann, dass das Hazardteam das Zwischending zwischen Außenteam und MACO Squad bildet.


Interessanter Aspekt, dem ich noch gar nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Man konnte das team vielleicht noch um ein zwei Wissenschaftler erweiutern

derzeit sind es acht Leute

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Alex Projekte
« Antwort #12 am: 02.12.08, 11:39 »
Zitat
Original von ulimann644
Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...

Ja, nur sind sie schlicht und ergreifend einfach nur dazu da: Inflitrieren und Schießen.
Ich sah in Star Trek noch nie die Notwendigkeit, irgendwelche Kampftruppen unterzubringen.
Die von Dir beschriebenen Rätsel können genauso wie etwaig auftrende strategische Maßnahmen von der Stammcrew gelöst werden.

ulimann644

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« Antwort #13 am: 02.12.08, 18:01 »
Zitat
Original von Max
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Original von ulimann644
Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...

Ja, nur sind sie schlicht und ergreifend einfach nur dazu da: Inflitrieren und Schießen.
Ich sah in Star Trek noch nie die Notwendigkeit, irgendwelche Kampftruppen unterzubringen.
Die von Dir beschriebenen Rätsel können genauso wie etwaig auftrende strategische Maßnahmen von der Stammcrew gelöst werden.


Das sehe ich etwas anders - ein Action-Shooter möchte einem sowas natürlich schmackhaft machen. Aber selbst in diesem Shooter ( EF2 ) gab es eine Mission, in der das Hazard Team auf die USS DALLAS geschickt wurde, um zu erforschen, was mit der Crew passiert ist - und den Schlitten, immerhin ein kapitales Raumschiff der Excelsior-Klasse, wenn möglich wieder flott zu machen !!

Ich sehe ein Hazard Team so: Sie haben kampftechnisch gesehen wesentlich mehr los, als ein normales Außenteam ( spezielle Kommando- Nahkampf- und Einzelkampfausbildung ) können aber ( jeder für sich ) auch auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet mehr, als der normale Erste Offizier oder Sicherheitschef oder Captain eines Außenteams...

Vorgestellt hatte ich mir dass etwa so: Wo ich bei normalen Crews das Außenteam mit den Spezialisten brauche - und zusätzlich MACO´s zu deren Schutz - können die Hazards beide Bereiche gleich gut abdecken ( Wobei MACO´s noch einen Tick besser im Kampf wären - die Hazards aber wiederum besser technisch und wissenschaftlich drauf sind, als der durchschnittliche Außenteam-Offizier oder MACO )

Fleetadmiral J.J. Belar

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Alex Projekte
« Antwort #14 am: 02.12.08, 22:52 »
Also jeder Hazard ist auf seinem Gebiet ein Spezialist und absolute Elite. Wenn dem nicht so wäre, wären Spezialkommandos unnötig. Aber eins bitte ich zu bedenken, Crewman Chell hat nach Neelix weggang von der Voyager die Küche übernommen und zwar in Vollzeit. Für ihn würde ich einen Ersatz suchen.
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